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Docke - Glückstadts Fischpark

Der Name Docke, wie das Gelände am Außenhafen noch heute genannt wird, rührt aus der Gründungszeit der Stadt. Damals ließ der dänische König Christian IV. im Rahmen der Stadtgründung auch einen Dockhafen für die dänische Flotte anlegen. Bereits im 18. Jahrhundert verlor der Hafen an Bedeutung und wurde später zugeschüttet. Ab 1900 wurde das Gebiet am Außenhafen dann etwa 100 Jahre lang als Betriebsgelände der Gehlsen-Holzhandlung genutzt. Nachdem die Fläche viele Jahre brach lag, wurde und wird das Gebiet neu gestaltet, ohne dabei seinen ruppigen Charme zu verlieren.

Der Fischpark Glückstadt bietet heute jede Menge Raum und Weite zum Toben, Spielen, Skaten oder auch einfach nur auf Aufsichtshügeln zu sitzen und den Blick auf die Elbe zu genießen. In Anlehnung an die jahrhundertealte Geschichte des Wal- und Heringsfangs spielt der Fisch natürlich auch hier eine große Rolle: neben Spiel- und Wasserspielmöglichkeiten finden Familien und Kinder einen spannenden Naturlehrpfad zu den Themen Fisch und Lebensraum der Elbe. Faszinierend ist auch die Graffiti-Kunst auf den alten Flutmauern, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden.

Wer Näheres über die Docke und ihre weitere Entwicklung erfahren möchte, findet auf der Seite des Fischparks viele weitere Informationen und Hintergründe.

 

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